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Homepage der Klosterstudie |
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Dr. Marc Luy, Senior Scientist am Vienna Institute of Demography |
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Vorträge und Veröffentlichungen |
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[Vorträge und Veröffentlichungen als PDF-File]
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Im Folgenden ist eine Zusammenstellung von allen bisherigen Veröffentlichungen und Vorträgen über die Klosterstudie bzw. über Arbeiten unter Nutzung der Daten bayerischer Frauen- und Männerklöster zu finden.
Die umfangreichste Aufbereitung von Informationen über den Datensatz und über die Methoden der Sterbetafelkonstruktion befindet sich im rechts abgebildeten Band 106 der Materialen zur Bevölkerungswissenschaft aus dem Jahr 2002 (kostenlos zu beziehen über das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung oder über mich).
Die vollständige Darstellung der Ergebnisse bzgl. der Geschlechterunterschiede in der Sterblichkeit ist im 2003 erschienenen Aufsatz „Causes of male excess mortality: insights from cloistered populations“ veröffentlicht. Die aktualisierten und erweiterten Ergebnisse sind - soweit publiziert - in den Veröffentlichungen ab 2008 zu finden. PDF-Versionen können bei mir angefordert werden.
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Veröffentlichungen
Luy, Marc (2009): „Unnatural deaths among nuns and monks: the biological force behind male external cause mortality”, Journal of Biosocial Science 41(6): 831-844. Luy, Marc (2009): „10 Jahre Klosterstudie - gewonnene Erkenntnisse und offene Fragen zu den Ursachen für die unterschiedliche Lebenserwartung von Frauen und Männern“, in Ehlers, H.; Kahlert, H.; Linke, G.; Raffel, D.; Rudlof, B.; Trappe, H. (Hrsg.): Geschlechterdifferenz – und kein Ende? Sozial- und geisteswissenschaftliche Beiträge zur Genderforschung, Berlin, LIT Verlag, S. 251-273. Luy, Marc (2009): „Warum Mönche länger leben - Erkenntnisse aus zehn Jahren Klosterstudie“, in: Gruner, P.-H.; Kuhla, E. (Hrsg.): Befreiungsbewegung für Männer. Auf dem Weg zur Geschlechterdemokratie: Essays und Analysen, Gießen: Psychosozial-Verlag, S. 259-276. Luy, Marc (2008): „Warum Frauen länger leben - oder Männer früher sterben? Zu Ursachen und Entwicklung der Geschlechterdifferenz in der Lebenserwartung“, Traditio et Innovatio 13(1): 44-46. Luy, Marc (2006): „Ursachen der männlichen Übersterblichkeit: Eine Studie über die Mortalität von Nonnen und Mönchen“, in: Geppert, J., Kühl, J. (Hrsg.): Gender und Lebenserwartung, Gender kompetent - Beiträge aus dem GenderKompetenzZentrum, Bd. 2, Bielefeld: Kleine, S. 36-76. Luy, Marc (2006): „Leben Frauen länger oder sterben Männer früher?“, Public Health Forum 14(50): 18-20. Luy, Marc (2004): Mortalitätsanalyse in der Historischen Demographie: Die Erstellung von Periodensterbetafeln unter Anwendung der Growth-Balance-Methode und statistischer Testverfahren. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Luy, Marc (2003): „Causes of Male Excess Mortality: Insights from Cloistered Populations“, Population and Development Review 29(4): 647-676. Luy, Marc (2003): „Warum Frauen länger leben – wird ein Vergleich der Sterblichkeit von Kloster- und Allgemeinbevölkerung durch Bildungsgrad und Missionstätigkeit der Ordensmitglieder beeinflusst?“, Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft 28(1): 5-35. Luy, Marc (2002): Warum Frauen länger leben – Erkenntnisse aus einem Vergleich von Kloster- und Allgemeinbevölkerung, Materialien zur Bevölkerungswissenschaft 106, Wiesbaden: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung. Luy, Marc (2002): „Warum Frauen länger leben. Erkenntnisse aus einem Vergleich von Kloster- und Allgemeinbevölkerung“, Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Demographie 1(3): 4-5. Dinkel, Reiner H.; Luy, Marc (1999): „Natur oder Verhalten? Ein Beitrag zur Erklärung der männlichen Übersterblichkeit durch einen Vergleich von Kloster- und Allgemeinbevölkerung“, Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft 24(2): 105-132.
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Sonstige Manuskripte
Luy, Marc (2004): Mortalitätsanalyse im Bereich der Historischen Demographie: Die Erstellung von Periodensterbetafeln unter Anwendung der Growth-Balance-Methode und statistischer Testverfahren, Dissertation, Universität Rostock. Luy, Marc (2003): Behaviour or biology? An answer to the question of excess male mortality by comparing the cloistered and the general populations, Manuskript zum Vortrag gehalten bei der European Population Conference der European Association for Population Studies, Warschau. Luy, Marc (1998): Die Mortalität in bayerischen Frauen- und Männerklöstern im Zeitraum 1910-1985, Diplomarbeit, Universität Bamberg.
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Vorträge
„The biological force behind excess male external cause mortality: an analysis of unnatural deaths among Catholic order members“, Vortrag beim 2010 Annual Meeting der Population Association of America, Dallas, USA, 15.04.2010 „Warum Männer früher sterben und Frauen länger leben“, Vortragsveranstaltung des Fördervereins Schmallenbachhaus e.V., Altenzentrum Schmallenbachhaus, Fröndenberg, 04.02.2010 „Warum Männer früher sterben“, Vortrag bei der Fortbildungsveranstaltung der Apothekerstiftung Westfalen-Lippe, Münster, 30.08.2008 „Why do women live longer than men? Findings from the Cloister Study“, Vortrag bei der ESOF 2008 (European Science Open Forum), Barcelona, Spanien, 22.07.2008 „Geschlechterspezifische Morbidität und Mortalität“, Vortrag beim Frühjahrskongress der Apothekerkammer Schleswig-Holstein „Gender in der Medizin und Pharmazie“, Ostseebad Damp, 13.04.2008 „Geschlechtsspezifische Mortalitätsdifferenzen“, Vortrag beim ersten interdisziplinären Kolloquium „Gender-Forschung an der Universität Rostock“, Universität Rostock, 01.12.2007 „Sex versus Gender – zu den Ursachen der unterschiedlichen Lebenserwartung von Frauen und Männern“, Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Genderorientierung in Public Health und Pflege“ des Hans-Böckler-Promotionskollegs „NutzerInnenorientierte Gesundheitssicherung“, Universität Bremen, Abteilung Prävention und Gesundheitsförderung am IPP, 05.11.2007 „Variations of human life expectancy: biological versus non-biological factors“, Vortrag beim Inflammatory Diseases of Barrier Organs Meeting 2007, International NGFN-Symposium, Kiel, 12.07.2007 „Warum Frauen länger leben - oder Männer früher sterben? Zu Ursachen und Entwicklung der Geschlechterdifferenz in der Lebenserwartung“, Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Der alternde Mensch in einer alternden Gesellschaft“, Universität Rostock, 13.06.2007 „Do women live longer or do men die earlier? Findings from the Cloister Study“, Vortrag an der University of Michigan, Institute for Social Research, Ann Arbor, USA, 27.03.2007 „Warum Frauen länger leben - oder Männer früher sterben?“, Vortrag bei der Langen Nacht der Wissenschaften 2006 an der Universität Rostock, 27.04.2006 „Ursachen und Entwicklung der Geschlechterdifferenz in der Lebenserwartung – Einführung aus der Perspektive der Demographie“, Vortrag beim Fachgespräch „Frauen leben länger? Männer leben (also) kurz??? - aus der Forschung zu Gender und Lebenserwartung“ des Gender Kompetenz Zentrums der Humboldt-Universität, Berlin, 09.05.2005 „Warum werden Frauen älter als Männer? Eine Einführung in demographische Fragestellungen“, Vortrag bei einer Veranstaltung der Stipendiatengruppen der Konrad-Adenauer-Stiftung, Freiburg i. Br., 31.01.2005 „Why do women live longer than men? New insights from cloistered populations“, Vortrag beim Humangenetisch-Immungenetischen Kolloquium der Universität Göttingen, 16.11.2004 „Warum Frauen länger leben - ein Vergleich von Kloster- und Allgemeinbevölkerung“, Vortrag beim Kolloquium des Instituts für Humangenetik und Anthropologie der Universität Freiburg i. Br., 09.06.2004 „Inwieweit wird die höhere Lebenserwartung der Frauen biologisch verursacht? Erkenntnisse aus einem Vergleich von Kloster- und Allgemeinbevölkerung“, Vortrag bei Soroptimist International, Deutsche Union Club Wiesbaden, 05.05.2004 „Die Bedeutung biologischer Faktoren für das Entstehen der männlichen Übersterblichkeit – Erkenntnisse aus einem Vergleich von Kloster- und Allgemeinbevölkerung“, Vortrag bei der Sitzung des Arbeitskreises Medizinische Demographie der DGD, Greifswald, 26.09.2003 „Behaviour or Biology? An Answer to the Question of Male Excess Mortality by Comparing the Cloistered and the General Populations“, Vortrag bei der European Population Conference EPC´2003 der EAPS, Warschau, Polen, 26.-30.08.2003 „Nature or Behaviour? An Answer to the Question of Male Excess Mortality by a Comparison of Monastic and General Population“, Vortrag beim 13th Congress of the European Anthropological Association, Zagreb, Kroatien, 31.08.2002 „Warum Frauen länger leben – Erkenntnisse aus einem Vergleich von Kloster- und Allgemeinbevölkerung“, Vortrag bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie (DGD) 2002, Rostock, 12.07.2002 „Ursachen der geschlechtsspezifischen Sterblichkeitsunterschiede. Ergebnisse einer Mortalitätsanalyse in bayerischen Frauen- und Männerklöstern“, Vortrag beim „Rostocker demographischen Forschungskolloquium“, veranstaltet von der Universität Rostock und dem Max-Planck-Institut für demografische Forschung, Rostock, 03.11.1998
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Posterpräsentation
„Are sex mortality differences biologically caused? Madigan revisited by a new comparison of sex-specific survival in monastic and general populations“, ausgestellt beim 2003 Annual Meeting der Population Association of America, Minneapolis, Minnesota, USA, 02. Mai 2003
► klicken Sie hier zum Download des Posters
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